AllgemeinLeserbrief

Leserbrief

Freierkriminalisierung  wird vom Staat nun gefördert? Die jetzigen politischen Verhältnisse halten lieber an einem Sexkaufverbot und dem Ausleben jeden einzelnen Bürgers an Erotik fest.  Es ist keine Straftat und keine Menschenhandel wenn zwei Menschen sich vereinbaren. Sex und Erotik ist ein Bedürfnis zwischen jedem Menschen. Egal wie und wo sich der Einzelne auslebt.  Es wurde ein ProsSch-Gesetz ausgearbeitet um die Damen zu schützen. Wo ist das Gesetz jetzt? Einige setzen sich nun größten Gefahren aus um zu überleben irgendwie. Statt gutgeführte SM Studios und Bordelle zu fördern. Damit die Damen weiterhin sauber und geschützt arbeiten können. Das kann nicht wirklich im Interesse des Staates liegen. Jeder hat die Wahl sich frei am Arbeitsmarkt zu orientieren auch im Rotlicht. Es ist nichts verwerfliches wenn sich zwei Menschen einig sind. Ebenso ist es erwiesen das Scheidungsraten und häusliche Gewalt steigen.

Die Menschen wollen auch hier zu erotischen Events. Das darf kein Staat entscheiden wie und wo man Erotik und Sex ausleben darf. Menschliches Bedürfnis darf hier nicht untersagt werden. Anstatt mit uns Lösungen zu finden werden wir wie eine Rasse diskriminiert. Es werden Perspektiven erwartet und keine Diskriminierung und Sexkaufverbot. Wir sind alle Opfer des Staates und unserer Menschenrechte! Wir werden jetzt aufstehen und unser Recht erkämpfen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.